CTVA

23.07.2010

CTVA gründet Media Forum Europe

Die Gründungsmitglieder des Media Forum Europe (MFE): Michael Höflich, Ferenc Papp, Dr. Andreas Siefke, Richard Lücke, Michael Kaschel, Stefan Postler, Manfred Hasenbeck, Lorenz Meyer-Kaupp, Dr. Matthias Kunert, Jürgen Wagishauser, Ralf Ansorge, Prof. Dr. Gero Himmelsbach, Jürgen Zimmermann, Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo und Dr. Nikolai A. Behr.

Zusammen mit dem Forum Corporate Publishing (FCP) und dem Fachverband der Medienproduktioner (f:mp.) hat die CTVA das MFE als Dachverband für Corporate Communications gegründet.

Im ersten Schritt bündelt der neue Dachverband mehr als 800 Unternehmen und ihre Kommunikationsvertreter unter einem gemeinsamen Interessensdach.
Das Präsidium des Media Forum Europe (MFE) setzt sich aus den Initiatoren der Gründungsverbände zusammen. Manfred Hasenbeck (FCP) wurde bei der feierlichen Gründungsversammlung in der Münchner Residenz für drei Jahre zum Vorsitzenden gewählt, Jürgen Wagishauser (f:mp.) und CTVA-Vorsitzender Dr. Nikolai A. Behr sind seine Stellvertreter im Präsidium.  

“Die wichtigsten Ziele des neuen Dachverbandes sind gemeinsames Gattungsmarketing für alle Mitglieder der Einzelverbände sowie die Bildung einer medienübergreifenden Kooperationsplattform”, erläutert Manfred Hasenbeck. Außerdem wir das MFE gemeinsames Lobbying bei der Durchsetzung politischer Interessen und den Aufbau von Ausbildungsangeboten, Forschung und Lehre in neuen medialen Wissensfeldern betreiben.
Dem 23-köpfigen Gründerteam des Media Forum Europe gehörten namhafte Vertreter von Mediendienstleistern, Kommunikationsverantwortlichen sowie Hochschulprofessoren mit den Schwerpunkten Unternehmenskommunikation und Marketing an.

Ausgangspunkte für die Gründung eines Dachverbandes sind die weitreichenden Veränderungen in der Medienlandschaft: Die Palette der verfügbaren Kommunikationsinstrumente erweitert sich mit erhöhtem Tempo und die verschiedenen Medienformen wachsen immer mehr zusammen. 

Dadurch könne ein neuer medialer Dienstleistungsmarkt entstehen, der mit einer wesentlich breiteren Aufstellung den heutigen Anforde- rungen der Unternehmen besser gerecht wird.
“Die drei Verbände ergänzen sich ideal, da sie in ihre jeweiligen Fachgebieten zwar mit selbstständigen Ziele weiterentwickeln aber dennoch im Sinne integrierter Medienangebote gemeinsam marschieren”, sagt Dr. Nikolai A. Behr, stellvertretender MFE- Vorsitzender.  



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